Teleangiektasien an den Beinen: ein Zustand, der nicht ignoriert werden sollte
Müde Beine und Beruf: Vorsorge und Risiken von Venenleiden
Viele Menschen leiden unter Beinbeschwerden, auch ohne eine ausgeprägte Venenerkrankung. Dies betrifft besonders Flugbegleiter, Verkäufer oder Arbeiter, die den ganzen Tag in unbequemen Positionen verbringen.
Oft treten Schwellungen an den Beinen auf, die sich in den Sommermonaten verstärken. Ohne Krampfadern werden Stützstrümpfe (8-10 mmHg) für eine langanhaltende Linderung empfohlen.
Expertenmeinung:
„Kompressionsstrümpfe können das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen. Das Risiko von Komplikationen sinkt drastisch bei richtiger Anwendung“, erklärt Professor Alessandro Frullini.
Von Besenreisern zu Krampfadern
Besenreiser (Teleangiektasien) sind oft das erste Anzeichen einer Venenschwäche. Unbehandelt können sie sich zu Krampfadern entwickeln, bei denen das Blut zurück in die Füße fließt. Dies birgt Risiken wie Beingeschwüre oder Thrombosen.
Größte Risiken: Die Venenthrombose
Tägliche Bewegung in Kombination mit angemessener Kompression ist entscheidend, um die Folgen eines Venenstaus zu begrenzen. Ignorieren Sie niemals eine Krampfader, auch wenn sie schmerzfrei ist: Vorsorge ist die beste Waffe gegen eine Verschlechterung des Krankheitsbildes.