Tecar-Therapie: Was ist das und wie funktioniert sie?

Tecar-Therapie: Aktivierung des Kreislauf- und Lymph-Wohlbefindens

Die Kontakt-Diathermie oder Tecar-Therapie ist eine Technologie, die Radiofrequenz nutzt, um Erkrankungen des Muskel- und Kreislaufsystems zu behandeln. Sie aktiviert die natürlichen Selbstheilungsmechanismen des Körpers durch endogene (innere) Wärme.

Alessandro Borsa Massotherapeut

Expertenmeinung:

„Die Tecar-Therapie bewirkt eine Zellstimulation, die die Mikrozirkulation im Blut- und Lymphsystem erhöht. Dies hilft, Lymphknoten zu öffnen und fördert die Gefäßerweiterung der Lymph- und Venenkanäle“, erklärt Alessandro Borsa, Massotherapeut.

Dauer und Häufigkeit

Jedes Krankheitsbild ist individuell, aber im Durchschnitt werden bereits nach 5 bis 10 Behandlungen Ergebnisse erzielt. Schon nach der ersten Sitzung berichten Patienten oft von einer Linderung der Schmerzen und der Schweregefühle. In der Regel finden die Sitzungen 2- bis 3-mal pro Woche statt.

Beinbehandlung und Wohlbefinden

Komfort und Sicherheit

Die Sitzungen sind schmerzfrei. Bei Gefäßerkrankungen (Ödeme und Schwellungen) kann die Behandlung in Athermie (ohne Wärme) durchgeführt werden, um die Drainage auf angenehme Weise zu stimulieren.

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